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Die aktuelle Version von Opera im Desktopbereich ist für folgende Betriebssysteme verfügbar: Microsoft Windows, Mac OS X, Linux, Solaris und FreeBSD. Ältere Versionen von Opera gibt es für BeOS, QNX und OS/2. Opera steht in 50 verschiedenen Sprachen zur Verfügung. Die offizielle deutschsprachige Version ist auch bezüglich der eingebauten Suchfunktion (siehe Bedienung) an den Sprachraum angepasst.

Opera ist für Linux sowohl dynamisch als auch statisch gegen die Qt-Bibliothek gelinkt verfügbar. Die statisch gelinkte Version ist jedoch meist nur noch über den FTP-Server verfügbar.

Mittlerweile finden sich im Internet auch portable Versionen von Opera, die sich ohne Installation von verschiedenen Speichermedien unter Microsoft Windows verwenden lassen. Außerdem existiert eine Version für die U3-Plattform.

Seit Februar 2006 veröffentlicht Opera Software so genannte Schnappschüsse („Snapshots“) der aktuell in Entwicklung befindlichen Version des Browsers, welche am 3. Mai 2011 in Opera Next umbenannt wurde um eine unabhängige Installation gegenüber einer vorhandenen stabilen Version zu gewährleisten. Diese werden in unregelmäßigen Abständen veröffentlicht und enthalten meist kleinere Änderungen, die die Entwicklung des Browsers aus Anwendersicht nachvollziehbar machen sollen. Da es sich um Vorabversionen handelt, enthalten Snapshots häufig Bugs.

 

Opera besteht aus drei Modulen: dem Browser selbst, Opera Mail und Dragonfly.
Die drei Module umfassen unter anderem folgende Funktionen:

  • den Browser selbst, mit Lesezeichen-Verwaltung, Verlauf (besuchte Webseiten), Passwort-Manager, MDI (oft nur als Tabbed Browsing bezeichnet), Pop-up-Blocker und Werbeblocker (neutral als „Content Blocker“ bezeichnet)
  • eine visuelle Tabvorschau: Die offenen Seiten können in den Tabs als kleine Vorschaubilder angezeigt werden;
  • einen IRC-Client zur Teilnahme am Internet Relay Chat;
  • einen Download-Manager;
  • ein Adressbuch, um einem „Kontakt“ verschiedene Eigenschaften wie Name, E-Mail-Adresse, Homepage, Anschrift, Telefon, Fax, Notizen zuzuordnen;
  • Notizen, um beispielsweise Ideen schnell aufzuschreiben oder um markierte Textstellen einer Webseite festzuhalten: Die Einträge werden bei Eingabe automatisch gespeichert und können auch per Mail versendet werden;
  • einen integrierten BitTorrent-Client, eingebettet in den Download-Manager;
  • eine Widget-Engine;
  • ein Phishing-Filter, das auf die Datenbanken von GeoTrust und Phishtank zurückgreift;
  • eine Schnellwahl („Speed Dial“) bei neu geöffneten Tabs, in welche favorisierte Webseiten eingefügt werden können;
  • die Möglichkeit, persönliche Einstellungen wie Lesezeichen, Notizen oder eigene Suchen in der aktuellen Version auch Passwörter über mehrere Opera-Installationen zu synchronisieren (genannt „Opera Link“);
  • einen Proxyserver, speziell für langsame Leitungen, der die Seiteninhalte komprimiert, um das Laden zu beschleunigen („Opera Turbo“);
  • ein E-Mail-, News- und Feedreader-Programm (Opera Mail);
  • Entwicklerwerkzeuge (Dragonfly).

Quelle: wikipedia.de

 

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